Autor: Ellie

  • London

    London

    Diese Sommerferien stand für mich eine ganz besondere Reise an – meine allererste Flugreise. Es ging für uns als Familie für eine Woche nach Großbritannien, genauer gesagt nach London. Auch wenn es mir gesundheitlich im Augenblick alles andere als gut geht, konnte ich es kaum erwarten, endlich abzufliegen. Je länger ich Zeit zu Hause verbracht…

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  • August – Gastroparesis Awareness Month

    August – Gastroparesis Awareness Month

    In meinen Beiträgen bin ich bisher nahezu ausschließlich auf die Gefühle, Erfahrungen und Einschränkungen eingegangen, die ich aufgrund meiner Gastroparese erlebt habe und immer noch täglich spüre. Dabei habe ich aber noch gar nicht wirklich darüber geschrieben, um was es bei dieser Krankheit eigentlich genau geht. Das habe ich zwar ganz bewusst getan – schließlich…

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  • Optimismus, Überforderung, Angst und alles dazwischen

    Optimismus, Überforderung, Angst und alles dazwischen

    In meinen Beiträgen versuche ich immer möglichst positiv und optimistisch zu sein. Zum einen um anderen Mut zu machen, zum anderen aber auch, um mich selbst daran zu erinnern, dass es auch an meiner Einstellung liegt, wie belastend die Situation schlussendlich für mich ist. Beim Lesen meiner Beiträge ist mir dabei aber aufgefallen, dass die…

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  • Mut und Motivation finden

    Mut und Motivation finden

    Eine Sache, die mich nach wie vor jeden Tag beschäftigt ist der Umgang mit der Erkrankung. Vor allem das Gefühl, der Gastroparese ausgeliefert zu sein. Wenn man es genau betrachtet, ist das nämlich eigentlich der Fall. Ich kann nie genau sagen, was passiert, wenn ich ein bestimmtes Lebensmittel esse. An einem Tag vertrage ich es,…

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  • Update: Zwei Monate nach der Diagnose

    Update: Zwei Monate nach der Diagnose

    In meinem ersten (und bis jetzt auch längsten) Blogbeitrag habe ich euch berichtet, wie der mehrjährige Weg von den ersten Symptomen bis zur Diagnose Gastroparese bei mir aussah. Seit diesem Tag, an dem ich endgültig wusste, woher meine Beschwerden nun kamen, hat sich einiges geändert. Es waren zwei Monate, die so voller Ereignisse, Krankenhausaufenthalten und…

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  • Glücksgefühle beim Reiten

    Glücksgefühle beim Reiten

    Wie im letzten Blogbeitrag bereits erwähnt, stand in den Pfingstferien ein seit letztem Jahr geplanter Wanderurlaub an. Nur, dass Wandern für mich aufgrund meiner gesundheitlichen Situation dieses Jahr nicht möglich sein sollte. Auf der Suche nach Alternativen, die etwas mehr über ausschließliches Pause machen auf den Bergen hinausgehen, sind wir auf einen Reiterhof gestoßen, der…

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  • Wie die Krankheit das ganze Leben verändert…

    Wie die Krankheit das ganze Leben verändert…

    Inzwischen ist Frühling, beinahe schon Sommer und die Pfingstferien stehen vor der Tür, es sind nur noch wenige Tage, bis sie beginnen. Somit rückt auch unser Wanderurlaub immer näher, den wir letztes Jahr gebucht haben und auf den meine gesamte Familie schon lange hinfiebert. In den Pfingst- oder Sommerferien wandern zu gehen, war für mich…

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  • 1. Mai in Oberstdorf

    1. Mai in Oberstdorf

    Am Feiertag, dem 1. Mai dieses Jahres, ging es für uns nach Oberstdorf. Dort wollten wir gemeinsam als Familie einen schönen Tag am verlängerten Wochenende verbringen. Die Hinfahrt verlief reibungslos und schon bei der Ankunft war ich wirklich begeistert von der Schönheit und der Größe der umliegenden Berge. Auch das Dorf selbst hat bei unserem…

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  • All die leckeren Geburtstagskuchen…

    All die leckeren Geburtstagskuchen…

    Viele soziale Ereignisse sind untrennbar mit dem Essen verbunden. Ein Beispiel von vielen: Geburtstage. Es ist wirklich lange her, dass ich einen Geburtstag unbefangen genießen konnte. Sowohl Geburtstage von Familienmitgliedern oder Freunden, als auch meine eigenen Geburtstage waren die letzten Jahre sehr von der Gastroparese überschattet. Der Kuchen ist dabei das Hauptproblem. Meistens sind diese…

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  • Der lange Weg zur Diagnose

    Der lange Weg zur Diagnose

    Oh ja, es war ein langer Weg. Drei endlos lange Jahre vergingen zwischen meinen ersten Symptomen und der endgültigen Diagnose. Eine sehr lange Zeit, daher wird dies hier vermutlich auch mein längster Blogbeitrag werden. Diese drei Jahre waren immer wieder geprägt von Zweifeln, Ängsten und Ratlosigkeit, die mich selbst jetzt, da ich weiß, an welcher…

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